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Guckt mich an, ich bin Toni. Mecker, mecker, mecker. Zeter, hader, zank, keif.

—   Rufus imitiert Toni

Toni ist Rufus‘ kettenrauchende Mitbewohnerin und Ex-Freundin und ist sich selbst nicht ganz klar, was sie jemals an ihm gefunden hat. Trotz ihres sarkastischen und zynischen Charakters ist sie in ihrem Innersten ein wirklich guter Mensch. Darum füttert sie Rufus auch immer noch durch und gibt ihm ein Dach über dem Kopf, denn sie weiß, ohne sie würde er keine drei Tage überleben.

Deponia (Spiel) Bearbeiten

Toni lebt, zusammen mit ihrem Ex Rufus, in ihrer Wohnung in Kuvaq. Sie lässt ihn trotz Trennung immer noch bei sich wohnen, weil sie Freude daran hat, zuzusehen, wie er sich bei seinem Fluchtversuchen ständig verletzt. Ansonsten ist sie nicht besonders gut auf ihn zu sprechen. Sie betreibt einen Laden, in dem sie allerlei Schrott verkauft. Sie mag Tiere, jedoch sind alle ihre Tiere Rufus' Experimentierfreudigkeit zum Opfer gefallen.

Chaos auf Deponia Bearbeiten

Nachdem Rufus Kuvaq verlassen hat und die Unfallrate damit drastisch gesunken ist, wollte Toni Urlaub machen. Sie hat von einer Widerstandorganisation gegen den Organon erfahren und sich dieser angeschlossen. Dort trainiert sie die Torpedodelfine. Zu ihrem Bedauern muss sie feststellen, dass Rufus der Anführer besagter Widerstandszelle ist.

Goodbye Deponia Bearbeiten

Nach einer Umstrukturierung des Widerstands ist Toni zum Major befördert worden. Rufus erfährt durch einen Zufall, dass Toni eine Kundin des Psychiaters ist. Er nutzt seinen Klon in der Kanalisation, um sie erneut in ihre „Rufusphobie“ zu treiben. Sie geht zum Psychiater und kehrt mit einem Rezept wieder: Der Psychiater hat ihr einen Galgenstrick verschrieben, den Rufus „für sie abholt“.

Sie gibt daraufhin einen sarkastischen Kommentar ab, dass sich Rufus, nach all den Jahren und Ermutigungen, endlich den Strick geben will. Er benutzt ihn später um eine (gescheiterte) Falle zu bauen.

Später gehört sie zum inneren Kreis um General Seagull und ist dabei die Kanone abzuschießen, als zuerst der eine und dann der zweite Rufus-Klon auftauchen. Sie kann nicht mehr rechtzeitig eingreifen, um zu verhindern, dass Seagull den einen Rufus erschießt, ermutigt dann jedoch den anderen, einen gewagten Plan auszuarbeiten und kommt so auf das Hochboot nach Elysium.

Deponia DoomsdayBearbeiten

Toni und Rufus sind noch zusammen und bereiten einen Versuch vor, nach Elysium zu kommen. Damit dabei nichts schief geht, bittet Toni Rufus Luftpolsterfolie für ihre wertvollen Kristallgläser zu holen. Rufus möchte diese auch einpacken, als sie zuerst von Professor McChronicle und später dann von einem Zeitreisendenpärchen zerstört werden und Toni ausflippt. Sie geht daraufhin zu ihren Vater Burnert ins Sprengstoffgeschäft und ärgert sich über Rufus, der beteuert, nicht daran schuld zu sein.

Als Rufus die Zeit wieder zurücksetzt und dem Elefanten eine Falle stellt, erwischt es ausversehen Tonis Mutter. Toni bringt das, trotz intakter Gläser, so stark auf die Palme, dass sie wutentbrannt zu ihrem Vater geht. Rufus kommt ihr daraufhin nach; aber anstatt zu schlichten (oder zu riskieren, dass sie erneut mit ihm Schluss macht), macht er mit ihr Schluss und wirft ihr an den Kopf, dass er sie aushalten musste. Toni rastet daraufhin aus und will sich zur Entspannung eine Zigarette anzügen. Obwohl Rufus es noch verhindern will, bringt sie so den Laden ihres Vaters zur Explosion und zerstört nebenbei das Chronocar von McChronicle.

Trivia Bearbeiten

Es ist nicht klar, wie Tonis Beziehung mit Rufus ursprünglich zu Bruch ging, da McChronicle einschritt. In Chaos auf Deponia erkundigt sich Toni allerdings nach Goal und fragt ihn unter anderem ob er sie aus einem brennenden Ballon gestürzt hätte. Das könnte einen Hinweis darstellen.

ZitateBearbeiten

Deponia Bearbeiten

Ist das nicht Evel Knievel? Der Meister der Schwerkraft? Der Himmelsstürmer? Der Windjockey? Der Reisende auf dem Weg in die oberen Sphären?

—   Toni in ihrem Laden über Rufus


Ich habe auch nicht mehr diesen Albtraum, in dem ich von einem Gnu verfolgt werde und die Wände sich um mich herum auflösen. - Ja, das war ein denkwürdiger Tag.

—   Toni und Rufus


Rufus: „Weißt du noch damals, als ich Mister Wauzel das Fliegen beibringen wollte?“
Toni: „Ja. Und inzwischen tut es mir leid. Ich hatte meine Fäuste einfach nicht unter Kontrolle. Und den Schlagring.“
Rufus: „Ja, aber das Beste weißt du ja noch gar nicht: Zwei Wochen später hat es doch funktioniert. Und die Geschichte, dass er von einem Wetterballon getroffen wurde, stimmt auch nur zur Hälfte.“
Toni: „W... Was für eine Erleichterung. Dann habe ich ja doch nicht überreagiert, nicht wahr?“

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